Der neue Achterspannerhof

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü

Cruising

Der Hof

"Als Cruising (aus der englischen Seefahrersprache: mit dem Schiff kreuzen, herumfahren) wird im Zusammenhang mit schwuler Sexualität die bewusste, aktive und gewöhnlich mobile Suche nach einem Sexualpartner bezeichnet.  Der Suchende schaut dabei nach potentiellen Partnern, und achtet auf Signale, die das Interesse des anderen zeigen. Gleichzeitig setzt er für Eingeweihte erkennbare Signale mittels Körpersprache, Gesten, Kleidungsstücken oder sogar systematischen Farbcodes. Cruising ist ein Weg zur Umgehung der gesellschaftlichen Konvention, die eine förmliche Vorstellung oder eine andere Vermittlung durch Dritte bei der Suche nach intimen Begegnungen mit Fremden erfordert.

Oft endet Cruising mit spontanem, anonymen Sex im Privaten oder der Halb-Öffentlichkeit, ein Wortwechsel ist dabei in manchen Situationen nicht unbedingt nötig. Unter Schwulen wird "Cruisen" als Begriff für den schnellen, anonymen Sex verwendet."
(Quelle: Wikipedia- Enzyklopädie)


Ein Darkroom (engl., eigentlich für Photographische Dunkelkammer für die Bearbeitung von lichtempfindlichen Materialien dort auch backroom/back room ("Hinterzimmer") oder blackroom genannt, im Beamtendeutsch auch als beruhigter Gastraum bezeichnet) ist ein spärlichst beleuchteter Raum für Sexualkontakte (fast ausschließlich zwischen homosexuellen Männern) in einem einschlägigen Lokal. Neuerdings wird im allgemeinen BDSM-Bereich das "Spielzimmer" so bezeichnet.

Spanking  (englisch) bezeichnet das Schlagen auf das bekleidete oder entblößte Gesäß, entweder mit der flachen Hand oder mit einem geeigneten Gegenstand. Im Englischen steht der Begriff ursprünglich und weiterhin für die an Schulen (in den USA) und im häuslichen Bereich in der Kindererziehung regelmäßig praktizierte Form einer Körperstrafe; Spanking fungiert dabei umgangssprachlich oft als Oberbegriff für diverse auf dem Gesäß ausgeführte Bestrafungsarten wie Caning, Paddling, Switching, Flogging und andere Synonyme. Davon abgeleitet wird von Spanking auch als einvernehmliche Sexualpraktik ("erotisches Spanking") gesprochen. Im deutschen Sprachraum wird unter Spanking nur letzteres verstanden, während für die Züchtigung in der Kindererziehung die Bezeichnung "Prügelstrafe" und zahlreiche umgangssprachliche Begriffe wie "versohlen" usw. in Gebrauch sind.

Der Hanky Code (oder Hankie Code von engl. hanky = (in US: kindliche) Kurzform von Handkerchief = Taschentuch; im Englischen auch bezeichnet als Flag = Flagge oder flagging = "Flagge zeigen") ist ein Code, der für Eingeweihte die Möglichkeit schafft sexuelle Vorlieben und gewünschte Sexualpraktiken unaufdringlich durch das Tragen verschiedenfarbiger Taschen- oder Halstücher anzuzeigen. Er wurde üblicherweise von nach flüchtigen Sexpartnern suchenden schwulen Männern und von BDSM-Praktizierenden in den Lederszenen Angloamerikas und Europas verwendet. Durch die größere gesellschaftliche Akzeptanz Schwuler, aber auch die gesteigerte Bedeutung von Online-Datingseiten, ist seine Bedeutung jedoch stark zurückgegangen.
Zumeist wird ein in der linken Gesäßtasche getragenes Taschentuch als Signal dafür gesehen, dass der Träger aktiv sein möchte ("Top"). Umgekehrt signalisiert das rechts getragene Taschentuch den Wunsch, passiv zu sein ("Bottom" ). Um den Hals getragen kennzeichnet das Tuch den Träger als "nicht festgelegt"; sowohl aktive als auch passive sexuelle Kontakte sind möglich und erwünscht.

Farbe

Bedeutung

weiß

masturbieren (wichsen)

himmelblau

Oralverkehr

marineblau

Analverkehr

grau

Fesselspiele / leichtes BD/SM

schwarz

BD/SM (Bondage/ Sado-Maso)

rot

Fisten (Faustfick)

gelb

Natursekt (Pissspiele)

braun

Scat (Kotspiele)

orange

offen für alles

altrosa

Tittentrimm (Brustwarzenspiele)

fuchsia

Spanking

beige

Rimming (Arschlecken)

senfgelb

großer Schwanz

olivgrün

Rollenspiele, Militär

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü